Stundenlohnrechner
Stundenlohn aus Monatsgehalt und Wochenstunden berechnen.
Ergebnis
/ Std
Über dem Mindestlohn 2026 (13,90 € / Std)
3.000,00 € ÷ (40 × 13 ÷ 3) Std
= 3.000,00 € ÷ 173,33 Std
= 17,31 € / Std
Wie viele Stunden arbeiten Sie wirklich?
Netto-Arbeitszeit mit Pausen berechnen — im Arbeitszeitrechner.
Zum ArbeitszeitrechnerDer Stundenlohn ist das Arbeitsentgelt pro geleisteter Arbeitsstunde. Die exakte Formel lautet: Stundenlohn = Monatsgehalt ÷ (Wochenstunden × 13 ÷ 3). Beispiel: 3.000 € ÷ (40 × 13 ÷ 3) = 3.000 € ÷ 173,33 = 17,31 € brutto. Der Stundenlohnrechner oben übernimmt diese Rechnung automatisch.
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- § 14 UStG-konform
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Die Formel: Stundenlohn berechnen
Um Ihren Stundenlohn aus dem Monatsgehalt zu berechnen, teilen Sie das Bruttogehalt durch die durchschnittlichen Monatsstunden. Da ein Monat im Schnitt 4,33 Wochen hat (52 Wochen ÷ 12 Monate), lautet die gängige Formel:
Stundenlohn = Monatsgehalt ÷ (Wochenstunden × 4,33)
Beispiel Vollzeit: 3.000 € ÷ (40 × 4,33) = 3.000 € ÷ 173,2 = 17,32 € pro Stunde.
Beispiel Teilzeit: 1.800 € ÷ (25 × 4,33) = 1.800 € ÷ 108,25 = 16,63 € pro Stunde.
Die Deutsche Rentenversicherung und viele Tarifverträge rechnen mit einer exakteren Variante, die ohne Rundung auskommt:
Monatsstunden = Wochenstunden × 13 ÷ 3
Bei 40 Wochenstunden ergibt das exakt 173,33 Stunden im Monat (statt 173,2 bei der 4,33-Methode). 3.000 € ÷ 173,33 = 17,31 € pro Stunde. Der Unterschied beträgt nur wenige Cent, ist für offizielle Berechnungen aber relevant. Im Rechner oben können Sie zwischen der 4,33-Näherung und der exakten Methode umschalten und sehen den Rechenweg live.
Stundenlohn aus dem Jahresgehalt berechnen
Wenn Sie nur das Jahresgehalt kennen, brauchen Sie nicht den Umweg über das Monatsgehalt zu gehen. Teilen Sie das Bruttojahresgehalt direkt durch die Jahresarbeitsstunden:
Stundenlohn = Jahresgehalt ÷ (Wochenstunden × 52)
Beispiel: 48.000 € ÷ (40 × 52) = 48.000 € ÷ 2.080 = 23,08 € pro Stunde.
Die Multiplikation mit 52 (Kalenderwochen pro Jahr) ist mathematisch sauber, weil sich Urlaubs- und Feiertage über das Jahr herausmitteln: Sie werden ja in der Regel bezahlt und zählen damit zur vergüteten Jahresarbeitszeit. Genau deshalb liefert die Jahresrechnung praktisch dasselbe Ergebnis wie die exakte Monatsmethode. Achten Sie nur darauf, ein eventuelles 13. Monatsgehalt oder Urlaubsgeld in das Jahresgehalt einzurechnen, wenn Sie Ihren vollständigen effektiven Stundenlohn ermitteln wollen.
Tabelle: Monatsgehalt in Stundenlohn umrechnen
Die folgende Tabelle zeigt den Brutto-Stundenlohn bei einer 40-Stunden-Woche (173,33 Monatsstunden, exakte Methode) für gängige Monatsgehälter. Sie eignet sich als schnelle Orientierung – für Teilzeit, Schichtmodelle oder abweichende Wochenstunden nutzen Sie den Rechner oben.
| Monatsgehalt (brutto) | Stundenlohn bei 40 h/Woche |
|---|---|
| 2.000 € | 11,54 € |
| 2.500 € | 14,42 € |
| 3.000 € | 17,31 € |
| 3.500 € | 20,19 € |
| 4.000 € | 23,08 € |
| 5.000 € | 28,85 € |
Faustregel zum Kopfrechnen: Bei einer 40-Stunden-Woche entspricht 1.000 € Monatsgehalt rund 5,77 € Stundenlohn. Sie können also den Stundenlohn grob abschätzen, indem Sie das Monatsgehalt in Tausend mit 5,77 multiplizieren. Wie viele Stunden hinter Ihrem Monat tatsächlich stecken, prüfen Sie mit dem Arbeitszeitrechner.
Brutto- oder Netto-Stundenlohn? Was der Rechner zeigt
Der Stundenlohnrechner liefert standardmäßig den Brutto-Stundenlohn – also das Entgelt vor Abzügen. Das ist die richtige Größe, um Gehälter zu vergleichen oder den Mindestlohn zu prüfen, denn alle gesetzlichen Werte sind Bruttowerte.
Vom Brutto-Stundenlohn gehen für Arbeitnehmer noch ab:
- Lohnsteuer (abhängig von Einkommen und Steuerklasse)
- Solidaritätszuschlag (nur bei höheren Einkommen)
- Kirchensteuer (8 % oder 9 % der Lohnsteuer, falls kirchensteuerpflichtig)
- Sozialversicherungsbeiträge (Arbeitnehmeranteil für Renten-, Kranken-, Pflege- und Arbeitslosenversicherung, zusammen rund 20–22 %)
Unter dem Strich bleiben vom Brutto je nach Konstellation grob 60–70 % netto übrig. Unsere optionale Netto-Schätzung im Rechner ist bewusst eine Näherung: Sie geben einen geschätzten Abzugssatz ein, und wir rechnen ihn auf den Brutto-Stundenlohn an. Sie ersetzt keine Lohnabrechnung.
Für den exakten Netto-Lohn mit Steuerklasse, Freibeträgen und Kinderfreibeträgen nutzen Sie den offiziellen BMF-Lohn- und Einkommensteuerrechner des Bundesfinanzministeriums. Wer regelmäßig vom Brutto auf Netto umrechnet, findet auch unseren Brutto-Netto-Rechner hilfreich.
Was ist ein guter Stundenlohn? Mindestlohn & Durchschnitt 2026
Die absolute Untergrenze ist der gesetzliche Mindestlohn. Er steigt 2026 und 2027 in zwei Stufen (Fünfte Mindestlohnanpassungsverordnung, MiLoV5):
| Zeitraum | Mindestlohn (brutto/Stunde) |
|---|---|
| 2025 | 12,82 € |
| ab 1.1.2026 | 13,90 € |
| ab 1.1.2027 | 14,60 € |
Unser Rechner markiert automatisch, wenn ein berechneter Stundenlohn unter dem Mindestlohn 2026 von 13,90 € liegt. Die genauen gesetzlichen Grundlagen finden Sie im Mindestlohngesetz auf gesetze-im-internet.de.
Zur Einordnung „nach oben“: Laut Statistischem Bundesamt (Destatis) lag der mittlere (Median-)Bruttostundenverdienst im April 2025 bei rund 21,48 € – die eine Hälfte aller Beschäftigten verdiente mehr, die andere weniger. Der Durchschnitt liegt wegen sehr hoher Gehälter darüber, bei rund 26 € pro Stunde. Ein „guter“ Stundenlohn beginnt für viele also oberhalb von 21–22 € brutto, hängt aber stark von Branche, Region, Qualifikation und Berufserfahrung ab.
Für Minijobs gilt die Verdienstgrenze von 603 € pro Monat (Stand 2026), die an den Mindestlohn gekoppelt ist.
Überstunden, Zuschläge und Sonderzahlungen
Ihr tatsächlicher, effektiver Stundenlohn liegt oft höher als der reine Grundlohn – weil Zuschläge und Sonderzahlungen dazukommen.
Steuerfreie Zuschläge (§ 3b EStG): Zuschläge für Arbeit zu ungünstigen Zeiten sind bis zu bestimmten Prozentsätzen des Grundlohns steuerfrei – sofern sie tatsächlich für geleistete Nacht-, Sonntags- oder Feiertagsarbeit gezahlt werden:
| Art | Steuerfreier Zuschlag (auf den Grundlohn) |
|---|---|
| Nachtarbeit (20–6 Uhr) | 25 % |
| Nachtarbeit 0–4 Uhr (bei Arbeitsbeginn vor 0 Uhr) | 40 % |
| Sonntagsarbeit | 50 % |
| Feiertagsarbeit / 31.12. ab 14 Uhr | 125 % |
| Arbeit am 24.12. ab 14 Uhr, 25./26.12., 1.5. | 150 % |
Wichtig: Steuerfrei heißt nicht beitragsfrei in jedem Fall, und maßgeblich ist der Grundlohn je Stunde (gedeckelt). Die genauen Bedingungen regelt § 3b EStG.
Überstunden werden je nach Vertrag oder Tarif mit einem Zuschlag (oft 25 %) oder durch Freizeitausgleich vergütet.
Sonderzahlungen wie Weihnachts- und Urlaubsgeld erhöhen Ihren rechnerischen Stundenlohn übers Jahr. Beispiel: 3.000 € Monatsgehalt plus ein volles 13. Gehalt ergeben 39.000 € Jahresgehalt – bei 40 Wochenstunden sind das 18,75 € pro Stunde statt 17,31 €. Rechnen Sie Sonderzahlungen am besten über die Jahresgehalt-Methode im Rechner oben ein.
Der große Unterschied: Stundenlohn vs. Stundensatz für Selbstständige
Selbstständige und Freelancer machen häufig denselben Denkfehler: Sie nehmen den Stundenlohn eines Angestellten als Maßstab für ihren eigenen Stundensatz. Das führt direkt in die Unterdeckung. Als Selbstständiger müssen Sie in der Regel das 1,5- bis 2-fache des scheinbar vergleichbaren Angestelltenlohns abrechnen – aus vier Gründen:
- Nicht fakturierbare Zeit: Akquise, Angebote, Buchhaltung, Weiterbildung und Admin fressen oft 30–40 % Ihrer Arbeitszeit. Nur den Rest können Sie überhaupt in Rechnung stellen.
- Kein bezahlter Urlaub, keine Lohnfortzahlung: Rund 6 Wochen Urlaub plus Krankheitstage müssen Sie selbst finanzieren – jeder freie Tag ist ein Tag ohne Umsatz.
- Soziale Absicherung komplett selbst: Den Arbeitgeberanteil zur Sozialversicherung gibt es nicht. Kranken-, Renten- und Pflegevorsorge zahlen Sie allein.
- Betriebskosten und Steuerrücklage: Büro, Software, Versicherungen, Hardware sowie eine Rücklage für Einkommensteuer mindern Ihren Gewinn zusätzlich.
Beispiel: Wer als Selbstständiger 4.000 € netto im Monat erzielen will, braucht je nach Auslastung und Kostenstruktur einen Stundensatz von rund 85–90 € netto – nicht etwa 23 €, wie es das Angestellten-Brutto nahelegen würde. Der Rechner oben hat dafür einen eigenen Freelancer-Modus, der Zielgewinn, fakturierbaren Anteil, Ausfalltage, Steuerrücklage und Betriebskosten berücksichtigt und Ihnen den nötigen Satz mit vollem Rechenweg ausgibt.
Denken Sie daran: Auf Ihren Netto-Stundensatz kommt für Kunden noch die Umsatzsteuer von 19 % obendrauf (sofern Sie kein Kleinunternehmer sind). Stundensatz festgelegt? Dann direkt die Rechnung schreiben – mit korrektem Netto, Umsatzsteuer und allen Pflichtangaben nach § 14 UStG.
Stundenlohn bei Teilzeit und Minijob
Für Teilzeit und Minijob gilt exakt dieselbe Formel wie für Vollzeit – Sie setzen einfach Ihre tatsächlichen Wochenstunden in die Formel aus dem Abschnitt „Die Formel: Stundenlohn berechnen“ ein. Eine 25-Stunden-Woche bei 1.800 € Monatsgehalt ergibt zum Beispiel 16,63 € pro Stunde.
Beim Minijob rechnet man häufig umgekehrt: Wie viele Stunden darf ich bei der Verdienstgrenze von 603 € (2026) maximal arbeiten? Da der Mindestlohn 2026 bei 13,90 € liegt:
Maximale Minijob-Stunden = 603 € ÷ 13,90 € ≈ 43,4 Stunden/Monat
Sie dürfen also bei Mindestlohn rund 43 Stunden pro Monat (gut 10 Stunden pro Woche) arbeiten, ohne die Grenze zu überschreiten. Liegt Ihr Stundenlohn höher, reduziert sich die zulässige Stundenzahl entsprechend. Die 603-€-Grenze ist dynamisch an den Mindestlohn gekoppelt und steigt mit ihm. Weitere Rechner für Selbstständige und Angestellte finden Sie in unserem Rechner-Hub.
Vom Stundenlohn zurück zum Monatsgehalt
Manchmal kennen Sie den Stundenlohn und wollen wissen, was das im Monat oder Jahr bedeutet – etwa um ein Jobangebot mit Stundenvergütung mit Ihrem aktuellen Gehalt zu vergleichen. Dann drehen Sie die Formel einfach um:
Monatsgehalt = Stundenlohn × Wochenstunden × 4,33
Jahresgehalt = Stundenlohn × Wochenstunden × 52
Beispiel: 20 € Stundenlohn bei 40 Wochenstunden = 20 € × 40 × 4,33 = 3.464 € im Monat bzw. 20 € × 40 × 52 = 41.600 € im Jahr.
Diese Rückrechnung ist besonders nützlich, wenn Sie auf Stundenbasis bezahlt werden (z. B. in Aushilfs- oder Werkstudentenjobs) und prüfen wollen, ob das Angebot mit einem Festgehalt mithalten kann. Den Reverse-Modus finden Sie ebenfalls im Rechner oben. Für reine Prozent- und Aufschlagsrechnungen hilft zusätzlich unser Prozentrechner.
Passende Tools
Häufige Fragen
Wie berechne ich meinen Stundenlohn?
Teilen Sie Ihr Bruttomonatsgehalt durch die durchschnittlichen Monatsstunden. Die Formel lautet: Stundenlohn = Monatsgehalt ÷ (Wochenstunden × 4,33). Bei 3.000 € Monatsgehalt und 40 Wochenstunden sind das 3.000 € ÷ 173,2 = 17,32 € brutto pro Stunde. Kennen Sie nur das Jahresgehalt, teilen Sie es durch (Wochenstunden × 52). Der Stundenlohnrechner oben übernimmt beide Varianten automatisch.
Was ist die Formel für den Stundenlohn?
Die Standardformel lautet: Stundenlohn = Monatsgehalt ÷ (Wochenstunden × 4,33). Der Faktor 4,33 ergibt sich aus 52 Wochen geteilt durch 12 Monate und gibt die durchschnittlichen Wochen pro Monat an. Exakter ist die Variante Monatsstunden = Wochenstunden × 13 ÷ 3, die zum Beispiel die Deutsche Rentenversicherung nutzt und bei 40 Stunden genau 173,33 Monatsstunden ergibt.
Wie viel Stundenlohn sind 3.000 € im Monat?
3.000 € Monatsgehalt entsprechen bei einer 40-Stunden-Woche einem Brutto-Stundenlohn von 17,31 € (exakte Methode mit 173,33 Monatsstunden) bzw. 17,32 € mit der 4,33-Näherung. Bei 38,5 Wochenstunden steigt der Stundenlohn auf rund 17,98 €, bei einer 35-Stunden-Woche auf etwa 19,78 €. Die Wochenstunden sind also entscheidend für das Ergebnis.
Wie viele Arbeitsstunden hat ein Monat?
Bei einer 40-Stunden-Woche hat ein Monat im Durchschnitt 173,33 Arbeitsstunden. Diese Zahl ergibt sich aus 40 × 13 ÷ 3 (exakte Methode) bzw. näherungsweise aus 40 × 4,33. Der Faktor 4,33 kommt daher, dass ein Jahr 52 Wochen hat, verteilt auf 12 Monate (52 ÷ 12 = 4,33 Wochen pro Monat). Bei 38,5 Stunden sind es 166,83 Monatsstunden, bei 35 Stunden 151,67.
Brutto oder Netto – was zeigt der Stundenlohnrechner?
Der Stundenlohnrechner zeigt standardmäßig den Brutto-Stundenlohn, also das Entgelt vor Steuern und Sozialabgaben. Das ist die richtige Vergleichsgröße, da auch Mindestlohn und Tariflöhne als Bruttowerte angegeben werden. Optional liefert der Rechner eine grobe Netto-Schätzung über einen selbst gewählten Abzugssatz. Für den exakten Nettolohn mit Steuerklasse nutzen Sie den offiziellen BMF-Steuerrechner.
Wie hoch ist der Mindestlohn 2026?
Der gesetzliche Mindestlohn beträgt ab dem 1. Januar 2026 13,90 € brutto pro Stunde. Er steigt damit von 12,82 € im Jahr 2025. Zum 1. Januar 2027 erfolgt die nächste Erhöhung auf 14,60 €. Diese Stufen sind in der Fünften Mindestlohnanpassungsverordnung (MiLoV5) festgelegt. Liegt Ihr berechneter Stundenlohn darunter, markiert der Rechner das automatisch.
Was ist ein guter Stundenlohn in Deutschland?
Ein guter Stundenlohn liegt oberhalb des mittleren Verdienstes. Laut Statistischem Bundesamt betrug der Median-Bruttostundenverdienst im April 2025 rund 21,48 €, der Durchschnitt wegen hoher Gehälter rund 26 €. Ein Stundenlohn ab etwa 21–22 € brutto liegt also über der Mitte. Was konkret „gut“ ist, hängt stark von Branche, Region, Qualifikation und Berufserfahrung ab – der gesetzliche Mindestlohn bildet mit 13,90 € (2026) die Untergrenze.
Wie hoch sollte mein Stundensatz als Selbstständiger sein?
Als Selbstständiger sollten Sie etwa das 1,5- bis 2-fache eines vergleichbaren Angestellten-Stundenlohns ansetzen. Grund: nicht fakturierbare Zeit (30–40 %), fehlender bezahlter Urlaub, komplette Eigenvorsorge, Betriebskosten und Steuerrücklage. Für 4.000 € Nettogewinn im Monat sind je nach Auslastung rund 85–90 € pro Stunde nötig. Der Freelancer-Modus des Rechners ermittelt Ihren Satz aus Zielgewinn, fakturierbarem Anteil und Kosten. Auf den Netto-Satz kommt noch 19 % Umsatzsteuer.
Wie berechne ich das Monatsgehalt aus dem Stundenlohn?
Multiplizieren Sie den Stundenlohn mit den Wochenstunden und dem Faktor 4,33: Monatsgehalt = Stundenlohn × Wochenstunden × 4,33. Bei 20 € Stundenlohn und 40 Wochenstunden ergibt das 20 € × 40 × 4,33 = 3.464 € brutto im Monat. Fürs Jahresgehalt multiplizieren Sie stattdessen mit 52: 20 € × 40 × 52 = 41.600 €. Der Reverse-Modus des Rechners erledigt diese Rückrechnung automatisch.
Wie viele Stunden darf ich im Minijob arbeiten?
Im Minijob gilt 2026 die Verdienstgrenze von 603 € pro Monat. Wie viele Stunden das sind, hängt vom Stundenlohn ab: Bei Mindestlohn von 13,90 € sind es maximal 603 € ÷ 13,90 € ≈ 43 Stunden pro Monat, also gut 10 Stunden pro Woche. Verdienen Sie mehr pro Stunde, dürfen Sie entsprechend weniger Stunden arbeiten. Die 603-€-Grenze steigt automatisch mit dem Mindestlohn.